My Lands: Black Gem Hunting

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 Betreff des Beitrags: Das Ende einer Ära
BeitragVerfasst: 14 Jun 2017, 15:33 
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Magister
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Es war ein heißer Nachmittag und Held Mebriman, erfahrenste Stratege des Landes, kehrte gerade von seinen üblichen Raubzügen heim, da wurde er von einem seiner Erkunder aufgehalten. Dieser erklärte hastig, er habe etwas außergewöhnliches gefunden, etwas was ihn bestimmt interessierte. "Es war eine Ruine, jedoch nicht irgendeine. Sie war riesig groß, größer als alles, was ich vorher gesehen hab. Unzählige Monster hausten dort, bestimmt ist auch ein Schatz dabei den die bewachen."
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Mebriman war gebannt. Die Beschreibungen passten zu den all bekannten Achiruinen. Er bat ihn in sein Zimmer zu folgen, dort lag seine Landkarte schon ausgebreitet. Der Erforscher fand sich schnell zurecht und markierte den Ort der Ruine. "2 Königreiche östlich, 2 Königreiche südlich von hier", erkannte Mebriman. "Dort hin brauche ich mit meinem Trupp 25 Minuten, vielleicht 20 wenns schnell geht." Er dankte dem Erkunder und eilte zum Hofmeister. Kurz erklärte er ihm vom Fund und beauftragte ihn, die besten Spione zu schicken. "Wir müssen wissen, mit welchen Truppenzahlen wir es zu tun haben. Und je schneller desto besser. Wir dürfen keine Zeit verlieren." Gesagt, getan. Die Späher waren unterwegs. In der Zwischenzeit sammelte Mebriman seine Truppen zusammen und bereitet sie für den Kampf vor. "Wir haben den Ursprungsort der blutrünstigen Monster gefunden. Von dieser Ruine stammen all die Gräueltaten, die seit Ewigkeit das Land tyrannisiert. Heute werden wir sie angreifen, heute werden sie fallen. Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen!". Die Krieger waren begeistert und voller Kampflaune.
Die rund 500 Tausend Mann starke Armee positionierte sich vor den Toren der Hauptstadt, da kamen ihnen auch schon die Späher von ihrer Mission zurück. Unbewaffnet und zu Pferde legten sie die Strecke in Windeseile zurück. Der Kriegsheld nahm den Bericht entgegen, wie erwartet waren die Monster in gewaltiger Zahl vertreten. In der kurzen Zeit konnten die Spione keine genaue Zahl nennen, nur eine gute Schätzung.
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Mebriman ging alles im Kopf durch: konnte er gegen solch eine Menge gewinnen? Wie viele Menschen wurden sterben wenn deren Anzahl etwas hoher ist als angenommen? Aber solch eine Chance kommt nie wieder. Es muss gehen!
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Die Entscheidung war getroffen. Zielstrebig leitete er den Trupp in süd-östliche Richtung. Minuten kamen ihm wie Stunden vor, doch er trieb unablässig sich und die Krieger voran. Nach 20 Minuten war die Ruine schon in Sicht, gleich ist es so weit. Mebriman ordnete an, sich in Kampfformation aufzustellen. Plötzlich wurde der Horizont schwarz. Nein, es war nicht das Wetter, die Monster haben ihn bemerkt und machten sich nun ebenfalls Kampfbereit. Der Stratege gab das Startsignal und sie marschierten im Gleichschritt den Feind entgegen. Die Monster bewegten sich auch nach vorne, so wurde der Abstand schnell kleiner.
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Schon stießen beide Parteien zusammen und man hörte die Klingen aufeinander prallen. Mebriman schlug Seite an Seite mit seinen Kämpfern einen Ork nach den anderen nieder. Doch es strömten immer wieder neue Monster nach und nicht all zu selten war auch der Aufschrei seiner Verbündeten zu hören, die von den Waffen der Feinde durchbohrt wurden. Tapfer kämpfte Mebriman weiter und erledigte mehr von diesen grauenvollen Wesen. Er war geschickt genug um immer wieder den Schlägen der Monster auszuweichen und zu kontern. Mit der Zeit wurden aber auch sein Muskeln schwach. Ebenfalls bemerkte er, dass immer mehr Krieger aus seinen Reihen fielen während die schwarze Masse kaum kleiner zu werden schien und sogar weiter in die Front eindrang. So konnte das nicht weitergehen. Er musste etwas unternehmen. Mebriman ordnete an, sich zurückfallen zu lassen und sich neu zu formatieren. Während des Kampfes ist ihm schon aufgefallen, dass keine Leitperson unter den Monstern vertreten ist, sodass diese sehr unstrukturiert aufgestellt waren. Diesen Vorteil musste er nutzen, und er wusste auch schon wie. Die Strategie hatte den Namen "Kesselschlacht". Die Infanterie hielt an der Front die Stellung. Kavallerie machte sich an den Seiten bereit. Wie Mebriman es erwartet hatte, hatten die Monster ihn in eher chaotischer Formation verfolgt. Als diese unsere Stellung erreichten, gab der Stratege den Befehl für die Reiter. Sofort stießen diese an den Flanken vor und drängten die Monster zurück. Durch diese Taktik wurde der Feind in ein großes U gezwängt. Am Rand konnten so 3 Krieger gemeinsam eines dieser Ungeheuer niederschlagen. Die Monster wurden von allen Seiten angegriffen, sogar auch von oben. Regelmäßig feuerten die Schützen auf die gedrängte Masse herab, selber geschützt hinter der Front aus Kriegern. Es gab kaum eigene Verluste, und je mehr Gegner fielen, desto enger wurde der Kreis. Mebriman, immernoch an der Front sein Schwert schwingend, bemerkte, dass den Monstern der Ernst der Lage bewusst wurde. Von außen so kaltblütig und emotionslos, im Inneren dennoch voller Angst. Sie waren umzingelt, keine Flucht möglich. Mebriman und seine Männer vernichteten die Monster restlos. Am Ende war das Feld voll von leblosen Körpern. Man sammelte die auf, die zu den Eigenen gehören und brachte sie zu den Heilern. Diejenigen Krieger, die im Kampf verletzt worden sind, aber noch laufen konnten, hatten sich schon dort gesammelt. Die Kraft der Heiler war so groß, dass sie zu aller Erstaunen selbst die Tot geglaubten wiederauferstehen ließen. Mebriman war überglücklich. Er hat es doch noch geschafft, den Sieg davon zu tragen und kein einziger Krieger musste zurückgelassen werden.
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Es war nun an der Zeit, die Ruine genauer zu untersuchen. In Begleitung eines kleinen Trupps marschierte der Held durch die großen Hallen, die uralt und einsturzgefährdet aussahen. Schnell machte er den Schatz ausfindig: Eine Truhe voller Schwarze Perlen. Bekannt um ihre magische Wirkung und sehr begehrt bei allen Herrschern wie auch bei Mebriman. Zusammen mit weniger Wertvollen Gegenständen traten sie den Heimweg an. Die Nachricht um den glorreichen Sieg hat sich schon herumgesprochen. Sie wurden empfangen in der Hauptstadt und sofort wurde ein Fest gefeiert. Die tapferen Krieger genossen die Feier, eine Erholung sie sich auch verdient haben nach solch einem anstrengendem Kampf.

Nach einer wahren Gegebenheit. ©lollolilol

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lol


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